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Die Geschichte der fliegerischen Ausbildung an der Heeresfliegerwaffenschule.
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Die Heeresfliegerwaffenschule wurde im Jahre 1959 auf dem Fliegerhorst Niedermendig (Eifel) aufgestellt und bereits 1 Jahr später auf den Flugplatz in Achum bei Bückeburg verlegt.
 Neben der fliegerischen Ausbildung auf Hubschraubern wurde Anfangs auch auf dem Flächenflugzeug DO 27 geschult.
Die Hubschrauberführergrundausbildung wurde bis 1962 an der Flugzeug- führerschule der Luftwaffe in Faßberg durchgeführt und danach mehr und mehr an die Heeresfliegerwaffenschule nach Achum verlagert.
 Der Verbindungs- und Beobachtungshubschrauber Alouette II war von dieser Zeit an bis zum 23. März 2006 Träger der fliegerischen Grundausbildung.
 Bis Ende der 60er Jahre verwendete wurden die mittleren Transporthubschrauber Vertol H-21 und Sikorsky H-34 für die Weiterschulung verwendet.
Der erste leichte Transporthubschrauber Bell UH-1D wurde 1967 von der Schule übernommen und in die Ausbildung integriert.
1969 wurde die spätere luftfahrzeugtechnische Abteilung aufgestellt.
 Mit Einführung des mittleren Transporthubschraubers Sikorsky CH-53G in die Heeresfliegertruppe hatten 1972 die inzwischen veralteten Schulungshubschrauber Vertol H-21 und Sokorsky H-34 ausgedient.
Ein qualitativer Sprung in der Luftfahrzeugführerausbildung zeichnete sich im Herbst 1974 ab, als die ersten Bückeburger Fluglehrer in Kanada ihren Lehrgang zum Simulatorausbilder absolvierten. Seit 1975 steht der Heeresfliegerwaffenschule das bis heute genutzte Simulatorsystem mit vier Bell UH-1D-Cockpits zur Verfügung.
 1978 wurde der Panzerabwehrhubschrauber und der Beobachtungs-und Verbindungshubschrauber BO 105 in die Heeresfliegertruppe eingeführt.
 Am 06. April 2005 traf der erste deutsche Tiger im Ausbildungszentrum Le Luc ein.
 Die Zukunft der Heeresfliegertruppe wird durch die neuen Waffensysteme Kampfhubschrauber Tiger und leichter Transporthubschrauber NH 90 bestimmt.

Für diese neuen Systeme musste ein neuartiges Ausbildungskonzept geschaffen werden. Heute basiert die Ausbildung auf modernsten Ausbildungsmitteln, wie z.B.: Schulungshubschrauber EC 135, dem Full Mission Simulator mit Sichtsystem und den computerunterstützten interaktiven Lernprogrammen für die theoretische Ausbildung.
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